Mittagskirche

Wie wir leben wollen ist das Jahresthema der Mittagskirchen 2021. In diesem vielfältig aufzufächernden Themenkomplex finden sich noch Verknüpfungen mit dem Jahresthema 2020, Schöne neue vernetzte Welt?, das wir ja nun für das kommende Jahr erweitert haben.

Es gibt im ersten Halbjahr sogar eine nachgeholte Kanzelrede mit dem Thema ‚Das Versprechen der Digitalisierung‘, die am 25.4.2021 außerhalb der regulären Termine im Mittelpunkt einer Extra-Mittagskirche steht, also eine Art Mittagskirchenzugabe bietet nach der Lücke im Frühjahr 2020.

Wie wir leben wollen hat natürlich zu tun mit Fragen, wie wir eine gesunde Umwelt bewahren können. Genauso denken wir aber auch darüber nach, wie wir in religiösen Zusammenhängen leben wollen oder wie wir uns mit allen Sinnen den wesentlichen Dingen eines guten Lebens öffnen können, was eine wesentliche Bildung ausmacht und schließlich auch, wie wir nach einem guten Leben das Sterben als den Endpunkt annehmen können.

 

Sonntag, 7. März, 12:00 Uhr
Melanchthonkirche Bochum

‚Was hart zu ertragen ist, wird beim Erzählen angenehm.‘
Textpassagen aus dem Roman ‚Winterbienen‘ von Norbert Scheuer
Rezitation: Klaus Weiss
Musik: Ludwig Kaiser

 

Sonntag, 21. März, 12:00 Uhr
Melanchthonkirche Bochum

Wie wollen wir wirtschaften?
Kanzelrede: Prof. Dr. Niko Paech
Musik: Ludwig Kaiser

 

Sonntag, 25. April, 12:00 Uhr
Melanchthonkirche Bochum

Das Versprechen der Digitalisierung
Kanzelrede: Prof. Dr. Dirk Baecker
Musik: Ludwig Kaiser

 

Sonntag, 2. Mai, 12:00 Uhr
Melanchthonkirche Bochum

Wenn man nur verrückt genug wäre, alles anders zu machen.‘
Textpassagen aus dem Roman ‚Ich nannte ihn Krawatte‘
von Milena Michiko Flašar
Rezitation: Mark Oliver Bögel
Musik: Ludwig Kaiser

 

Sonntag, 6. Juni, 12:00 Uhr
Melanchthonkirche Bochum

Re-Visionen. Zur Entmythologisierung digitaler Mythen
Kanzelrede: Dr. Andreas Mertin
Akkordeon: Dr. Maik Hester
Orgel: Ludwig Kaiser

 

Sonntag, 20. Juni, 12:00 Uhr
Melanchthonkirche Bochum

‚Den Rhythmus des Lebensspüren‘
Gedichte von Dorothee Sölle und Louise Glück
Rezitation: Karin Moog
Musik: Ludwig Kaiser